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o. Univ.-Prof. Dr. Gerhard
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OLAF ist im Kampf gegen Lügner, Schmierer, Fälscher und Betrüger eins: Spitze!
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Im Milleniumsspiel lautet die Millionenfrage
… … … .. ……..?
und die Tausendeurofrage Warum
gibt es nicht mehr solche Professoren?
Was ist der P. in I., der hinter ich bin
Wann wird aus dem größten Nachtwächter der kleinste Tagedieb?
Wo ergaunern ingeniös berenkranke Ganoven Gefälligkeitsnetzwerke?
Wie teilt ein rotarischer Lügner und Pappe-bert selbstbedienend und betrügend?
Warum gewinnt eine Rechtsfakultät in Inzucht schlechte Noten und verliert ihr
Gesicht?
Welchen Wert hat eine
von Betrügern, Schmierern und Fälschern organisierte Lobhudelei für eine
leistungslose Lügenlusche?
2005-12-04 Nach
einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann die Abgabe einer
Erklärung des Verteidigers in Anwesenheit des Angeklagten nur bei
ausdrücklicher Bevollmächtigung oder nachträglicher Genehmigung als Einlassung
des Angeklagten gewertet werden (3 StR 176/2005 26. Juni 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss ein Notar den
Erwerber eines Erbbaurechts auf drohende Gefahren und Möglichkeiten ihrer
Vermeidung hinweisen (III ZR 306/2004 2. Juni 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands war die
Landesausstellung im Rahmen des Hessentags 2000 keine Freizeitveranstaltung des
Haustürwiderrufsgesetzes (VIII ZR 125/2004 27. April 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands verletzt das
Verbot der Eigenwerbung an Taxen das Grundrecht der Taxiunternehmer auf freie
Berufsausübung und ist unwirksam (3 C 24/2004 30. Juni 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands gilt § 91 SGB IX
auch für eine außerordentliche Kündigung mit notwendiger Auslauffrist gegenüber
einem ordentlich unkündbaren Arbeitnehmer (2 AZR 159/2004 12. Mai 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Bremen können ein Ehegatte und
ein gemeinsames Kind nach Ermöglichung einer Kreditaufnahme des andern Ehegatten
durch Einräumung dinglicher Sicherheiten und nach Scheitern der Ehe Erstattung geleisteter
Zahlungen nach den Regeln des Auftragsrechts verlangen (4 U 9/2005 26. April
2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist zwar die
Unterschreitung der angegebenen Höchstgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeugs ein
Mangel, doch berechtigt eine unwesentliche Unterschreitung um weniger als 5
Prozent nicht zum Rücktritt vom Kaufvertrag (1-3 U 8/2004 7. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Naumburg kann (derzeit) ein
absoluter Grenzwert für absolute Fahruntüchtigkeit durch Drogenkonsum nicht
begründet werden, so dass ein Leistungsausschluss nur bei Nachweis drogenbedingter
Fahruntüchtigkeit im Einzelfall in Betracht kommt (4 U 184/2004 14. Juli 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster ist wirtschaftlich
Beteiligter am Gegenstand des Rechtsstreits auch der, welcher ein eigenes
Interesse am Streitgegenstand hat und als sachlich Betroffener durch die
klagende juristische Person (z. B. einen Verein) repräsentiert wird (15 E
951/2005 16. August 2005).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Berlin darf ein Verband der
Tonträgerindustrie einen Tonträgerhersteller wegen Manipulation der
Chartermittlung durch Stützkäufe zeitweise aus den Tonträgercharts ausschließen
(16 O 288/2005 7. Juni 2005).
2005-12- 03 Nach
einer Entscheidung des Gerichts erster Instanz der europäischen Gemeinschaften
ist die Wortmarke Cloppenburg für Dienstleistungen der Klasse 35
eintragungsfähig, weil der Ortsname Cloppenburg nur eine geringe Bekanntheit
aufweist (T-379/2003 25. Oktober 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands hat bei
formunwirksamen Heimverträgen mit Leistungsempfängern der Pflegeversicherung
der Heimträger auch keinen Bereicherungsanspruch wegen der Nutzung einer
Zusatzleistung (III ZR 400/2004 13. Oktober 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist für eine
Stellungnahme einer im Ausland ansässigen Partei ein Zeitraum von zwei Wochen
nicht ausreichend (IX ZB 417/2005 6. Oktober 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands unterliegt der
Streit um den Neuwertanteil in einer Feuerversicherung nicht dem
Risikoausschluss der so genannten Baufinanzierungsklausel in § 3 I lit. d, dd
ARB 94 (IV ZR 106/2004 28. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands rechtfertigt bei
sehr kurzem Zusammenleben der Eheleute eine lange Trennungszeit nicht ohne
weiteres den Ausschluss oder die Herabsetzung des Versorgungsausgleichs (XII ZB
177/2000 28. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist die Abtretung
der durch Bürgschaft gesicherten Werklohnforderung des Bestellers gegen seinen
Auftraggeber an den Unternehmer keine hinreichende Sicherheitsleistung (VII ZR
152/2005 22. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands sind im
Berufungsverfahren Verkehrsanwaltskosten im Regelfall nicht erstattungsfähig
(IV ZB 11/2004 21. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist zur Bestimmung
des Ausgleichs für die Inanspruchnahme eines privaten Grundstücks für den
Ausbau des Telekommunikationsnetzes auf die üblichen Entgelte für
Versorgungsleitungen (erst) zurückzugreifen, wenn die Verhältnisse des zu
beurteilenden Marktes (auch) eine Schätzung nicht erlauben (V ZR 242/2004 16.
September 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist ein fiktives
Einkommen des Unterhaltsberechtigten auch dann im Wege der Differenz- oder
Additionsmethode in die Berechnung des nachehelichen Ehegattenunterhalts
einzubeziehen, wenn die Eheleute nur wenige Tage zusammengelebt haben und eine
Versagung, Herabsetzung oder Begrenzung des Unterhaltsanspruchs wegen Unbilligkeit
nur aus Gründen des Kindeswohls ausscheidet (XII ZR 311/2002 7. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Berlin ist es nicht
willkürlich, eine allein auf den Zuschlagsverweigerungsgrund des § 83 Nr. 1 ZVG
gestützte Beschwerde gegen den Zuschlagsbeschluss zurückzuweisen (153/2000 19.
August 1005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm muss ein Rechtsanwalt
wissen, dass für eine Berufung gegen Urteile eines Amtsgerichts in
Streitigkeiten für und gegen eine Partei mit Gerichtsstand im Ausland das
Oberlandesgericht zuständig ist (30 U 134/2005 12. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm lässt der strafbefreiende
Rücktritt von einer versuchten vorsätzlichen Straftat die Leistungsfreiheit des
Versicherers auf Grund der Straftat nicht entfallen (20 W 31/2005 17. August 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz muss der Betreiber eines
Kinderspielgeräts mit um die feststehende Mittelachse drehender horizontaler
Scheibe nicht damit rechnen, dass der Schnürsenkel eines Kinderschuhs an einem
geringfügig über die Mittelachse hinausragenden Schraubenkopf eingeklemmt
werden kann (5 U 216/2005 20. Oktober 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln ist bei Sturz eines
Klettersteigkletterers mit 2,67 Promille Blutalkohol der Unfallversicherer
leistungsfrei (5 W 111/2005 20. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln verletzt eine zeitversetzte
Übermittlung eines Fernsehprogramms an Internetnutzer das Urheberrecht des Fernsehsenders
(6 U 90/2005 9. September 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken rechtfertigt das
Kindeswohl eine Vaterschaftsfeststellung auch nach dem Tod des möglichen
Erzeugers (9 UF 171/2004 10. August 2005).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim hat ein
überwiegend in den Vereinigten Staaten ausgebildeter, als solicitor in
Großbritannien zugelassener Österreicher keinen Anspruch auf Zulassung zur Eignungsprüfung
als europäischer Rechtsanwalt in Deutschland (9 S 331/2005 22. August 2005).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Karlsruhe muss ein Arzt einen
Privatversicherten auf die mögliche Nichtübernahme von vorgeschlagenen Behandlungskosten
durch die Versicherung hinweisen (5 S 124/2004 15. Juli 2005).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Köln muss ein Waschstraßenbetreiber in
Bedienungshinweisen deutlich auf die Gefahr einer Beschädigung bei einem
serienmäßig angebrachten, fest installierten Heckspoiler hinweisen (9 S
437/2004 4. Mai 2005).
Nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Menden ist ein einen Unfall
verursachender Griff nach einem auf der Mittelkonsole eines Kraftfahrzeugs
liegenden Kaugummi nicht grob fahrlässig (4 C 142/2004 21. September 2005).
Kaser, Max/Knütel, Rolf, Römisches Privatrecht, 18. A. 2005
Strohal, Friedrich, Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Selbständigen,
3. A. 2006
Gräfe, Jürgen/Brügge, Michael, Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung, 2006
Boemke, Burkhard/Lembke, Mark, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, 2. A. 2005
Betriebsverfassungsgesetz, hg. v. Düwell, Franz Josef, 2. A. 2006
Schaub, Günter/Kreft, Burghard, Der Betriebsrat, 8. A. 2006
Stollmann, Frank, Öffentliches Baurecht, 3. A. 2005
Beck’scher VOB-Kommentar, hg. v. Ganten/Jagenburg/Motzke, Teil B, 2. A. 2006
Enders, Horst-Reiner, RVG für Anfänger, 13. A. 2006
Eicken, von/Hellstab/Lappe/Madert/Mathias, Die Kostenfestsetzung, 19. A. 2006
2005-12-02 Nach
einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist die Förderung
des Privatfernsehens durch Bayern wegen Verletzung der Handlungsfreiheit der
Kabelfernsehkunden verfassungswidrig (1 BvR 396/1998 26. Oktober 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands sind die Urteile im
Müllskandal von Köln gegen Karl Wienand, Ulrich Eisermann und Sigfrid
Michelfelder größtenteils rechtskräftig.
Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz darf ein
Arbeitgeber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eines Arztes grundsätzlich
nicht anzweifeln (4 Sa 728/2004).
Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Hessen darf die Bundesagentur
für Arbeit bei Kündigung einer unbefristeten Tätigkeit zu Gunsten einer
(doppelt so hoch vergüteten) befristeten Tätigkeit nach Auslaufen der
befristeten Tätigkeit nicht in jedem Fall eine Sperrfrist verhängen.
Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Köln kann die Nachzahlung eines
Honorars für geleistete Tätigkeiten eine Freiberuflers durch die
kassenärztliche Vereinigung nach einem jahrelangen Rechtsstreit als
außerordentliche Gewinneinkunft der begünstigten Besteuerung unterliegen (2 K
306/2003 31. August 2005).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln steht das Eigentum an den
kurz vor dem Verbot verkauften Grundstücken des Kalifatsstaats infolge
Einziehung durch das Bundesverwaltungsamt dem Bund zu (20 K 9396/2003 1.
Dezember 2005).
Karstadt Quelle zieht im Streit mit den Erben der jüdischen Kaufmannsfamilie
Wertheim drei Klagen betreffend Grundstücke am Leipziger Platz, in der
Rosenthaler Straße und am Schiffbauerdamm zurück.
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Italiens ist Cesare Previti
wegen Bestechung von Richtern zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Australiens ist ein
vorsätzlich Aids an Touristinnen verbreitender Familienvater zu zwölf Jahren
Haft verurteilt.
Die Innenminister und Justizminister der Mitgliedstaaten der Europäischen Union
beschließen die Speicherung aller Telefondaten und Internetnetdaten für jeweils
mindestens 6 Monate.
Heinz Uhrlau wird Präsident des Bundesnachrichtendiensts Deutschlands,
Klaus-Dieter Fritsche Koordinator der Nachrichtendienste im Bundeskanzleramt,
Lutz Diwell als Nachfolger Hansjörg Geigers Staatssekretär im
Bundesjustizministerium, August Hanning als Nachfolger Lutz Diwells
Staatssekretär im Innenministerium.
Das Parlament Belgiens beschließt mit 77 gegen 62 Stimmen ein Recht
homosexueller Paare zu Adoptionen.
In veritate libertas! Ceterum censeo corruptionem esse delendam. Faustus felixque veredicus.
In der Wahrheit die Freiheit! Im übrigen bin ich dafür, die Verderbnis zu beseitigen! Glücklich, wer die Wahrheit auf seiner Seite hat!