Einführung

 

Die europäische Rechtsgeschichte als die umfassende Gesamtheit des vergangenen Rechtes in Europa ist wegen ihrer Vielfalt und wegen ihres Umfangs kaum noch überschaubar. Um so notwendiger ist gerade in unseren Tagen der Europäischen Union eine kurze und klare Übersicht über die wichtigsten allgemeinen Erscheinungen der geschichtlichen Grundlagen des geltenden Rechts. Für sie eignet sich neben dem synthetisch vereinigenden Grundriss auch das analytisch aufteilende Wörterbuch, welches unter vielen verschiedenen, durch formale Reihung einfach zugänglichen Stichwörtern schnell und leicht einzelne Sachgegenstände einführend zu erklären vermag.

Optimale Information aller Interessenten würde bei einem derartigen Vorhaben an sich die universale Kooperation aller rechtshistorischen Experten Europas erfordern. Diese wäre aber schon vom sachlichen und persönlichen Aufwand her kaum zu leisten. Selbst wenn sie gelänge, schlösse der sich aus ihr notwendigerweise ergebende hohe Preis des Arbeitsergebnisses die erstrebenswerte allgemeine Verbreitung ebenso von selbst aus wie der aus ihr zu erwartende Umfang.

Deswegen wird hier ein anderer Weg beschritten. Ein einzelner Forscher versucht allein verständliche Beschreibungen möglichst vieler, aus seiner Sicht allgemein interessierender geschichtlicher Gegenstände des europäischen Rechts in einem einzigen Band. Die angeschlossene repräsentative Literaturdokumentation zahlloser Forschungsergebnisse ermöglicht jedem Leser die beliebige selbständige Vertiefung.

Ausgangsgrundlage ist dabei die gesamte Rechtsgeschichte Europas. Sie beginnt bei den ältesten erkennbaren Anfängen, welche bis zu den Indogermanen und damit bis zu den Ausläufern der Steinzeit zurückreichen. Sie endet bei der unmittelbaren Gegenwart, so dass zeitlich insgesamt fast 5000 Jahre rechtlichen Werdens, Wesens und Wirkens im Umriss erfaßt werden.

Räumlich wird die kulturell bzw. kulturwissenschaftlich verselbständigte westliche Halbinsel des eurasischen Kontinents einbezogen, dessen Kernstück das deutsche Herz Europas bildet. Dem folgen die mit schwindender Dichte erfaßten Randgebiete. In Einzelfällen werden auch wichtige Ausstrahlungen europäischen Rechts in die entferntesten Teile der Erde berücksichtigt.

Sachlich wird das Recht als ein untrennbar mit anderen menschlichen Lebensbereichen wie Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur verwobenes Erzeugnis menschlicher Gedanklichkeit verstanden. Es finden also auch politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und geistesgeschichtliche Grundzüge europäischer Entwicklungen in notwendiger Kürze Aufnahme. Innerhalb des Rechtes werden alle Einzelgebiete bearbeitet, so dass rechtliche Grundlagen (Quellen, Methoden, Systeme, Grundsätze), öffentliches Recht (Verfassung, Verwaltung, Verfahren, Strafe, Kirche) und privates Recht (Person, Schuld, Sache, Familie, Erbe, Handel) vollständig gleichberechtigt nebeneinander einbezogen werden.

Im Mittelpunkt steht das aus vielen, in Raum und Zeit verschiedenen Einrichtungen (Instituten, Sätzen, Wörtern) zusammengesetzte Recht als sachlicher Gegenstand. Weil dieses stets auf Menschen bezogen ist, gebührt den wichtigsten persönlichen Trägern (Völkern, Geschlechtern, Rechtskundigen) rechtlicher Formungen und Veränderungen zusätzliche Aufmerksamkeit. Da das Recht im Laufe der Entwicklung auch vielfältige räumliche Anbindungen und Abgrenzungen erfahren hat, dürfen die bedeutsamsten örtlichen Gebilde (Länder, Städte, Universitäten) ebenfalls nicht außer acht gelassen werden.

Einen besonderen Rang in der europäischen Rechtsgeschichte nimmt das unter dem oströmischen Kaiser Justinian 528-534 in den Digesten oder Pandekten folgenreich zu einer handlichen Einheit zusammengestellte Recht der römischen Jurisprudenz ein. Nur in Auseinandersetzung mit seinen Inhalten hat die europäische Rechtskultur ihre eindrucksvolle Gestalt erlangt. Deswegen verdient trotz seiner Verfaßtheit in der lateinischen Fremdsprache das römische Recht eine angemessene Berücksichtigung seiner bedeutendsten Errungenschaften, womit für den Leser der Gewinn verbunden ist, gewissermaßen im Vorübergehen in die Grundlagen der lateinischen, ganz Europa mehr oder minder tief beeinflussenden Rechtssprache eingeführt zu werden.

Die wirkungsmächtigste Vermittlung des wertvollen kulturellen Erbes des römischen Weltreiches oder allgemeiner des römisch-griechischen Altertums erfolgte durch die von Jesus Christus auf alter jüdischer Grundlage gestiftete christliche Kirche. Sie verschmolz die mosaische Rechtsreligion außer mit den gedanklichen Möglichkeiten der griechischen Philosophie auch mit der verweltlichten Fachwissenschaft der römischen Juristen. Ihr gelang es auf diesem Hintergrund, der im Hochmittelalter zu neuem Leben erwachenden weltlichen Rechtswissenschaft eine gleichwertige kirchliche Rechtswissenschaft zur Seite zu stellen.

Dem römischen Recht und dem kirchlichen Recht als den gelehrten Rechten stehen viele einheimische Rechte als lange Zeit ungelehrtes Recht gegenüber. Dieses ist zunächst von Volk zu Volk und später von Land zu Land oder auch von Ort zu Ort verschieden. Erst in der jüngeren Vergangenheit bilden sich unter gleichzeitiger Zurückdrängung des römischen und kirchlichen Rechts umfassendere nationalsäkulare Einheiten aus.

Formal reichen die in diesem räumlich, zeitlich, sachlich, persönlich und örtlich weiten Rahmen angesetzten mehr als 6000 Artikel und Hinweise des Wörterbuches, welche besonders aus deutscher Sicht das vergangene Recht Europas knapp zusammenfassen wollen, vom einzeiligen Verweis bis zum vielzeiligen Überblick über die grundlegenden Vorgänge und Einrichtungen. Wörter fremder Sprachen werden in Herkunft und Art besonders bestimmt. Abläufe werden trotz allgemein präsentischer Fassung aller Artikel jeweils vom Ursprung her zum Ergebnis hin schlicht chronologisch geordnet.

Jede Wörterbucheinheit geht von dem streng alphabetisch gereihten, halbfett gesetzten Stichwort aus. Dieses wird dem Leser zumindest durch Übersetzung, Synonymisierung oder einen Literaturhinweis, meist jedoch in der Form einer einfachen und verständlichen Inhaltsbeschreibung (Definition) aus der Sicht der Gegenwart erklärt, so dass der Benützer gewissermaßen von selbst auch analysierend in das (deutsche) Recht der Gegenwart eingeführt wird. Danach werden so knapp wie möglich Entstehung, Geltung und gegebenenfalls auch Untergang der betreffenden Einrichtung geschildert.

Den Beschluss bilden im Rahmen des Vertretbaren möglichst repräsentative Literaturangaben. Sie beginnen mit wenigen abgekürzt zitierten Grundlagenwerken wie Kaser, M., Römisches Privatrecht, 16. A. 1992, Söllner, A., Einführung in die römische Rechtsgeschichte, 5. A. 1996, Dul­ckeit, G./Schwarz, F./Waldstein, W., Römische Rechtsgeschichte, 9. A. 1995, Hübner, R., Grundzüge des deutschen Privatrechts, 5. A. 1930, Neudruck 1969, Kroeschell, K., Deutsche Rechtsgeschichte, Bd. 1ff. z.T. 10. unv. A. 1992ff., Kroeschell, K., Rechtsgeschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert, 1992, Köbler, G., Deutsche Rechtsgeschichte, 5. A. 1996, Köbler, G., Wörterbuch des althochdeutschen Sprachschatzes, 1993, Köbler, G., Lateinisch-althochdeutsches Wörterbuch, 1996 oder Baltl, H./Kocher, G., Österreichische Rechtsgeschichte, 8. A. 1996, welche dem Benutzer auch dann am schnellsten den systematischen Standort und damit die sachlichen Zusammenhänge der isoliert behandelten lexikographischen Einheit erkennen lassen, wenn sie selbst keine zusätzlichen Sachangaben zum jeweiligen Stichwort enthalten. Dem folgt die Nennung der wichtigsten Literatur des 20. Jahrhunderts in ungefährer zeitlicher Ordnung, wobei naheliegenderweise das deutschsprachige Schrifttum im Vordergrund steht.

Dass dabei eine vollständige rechtsgeschichtliche Bibliographie innerhalb eines einbändigen Werkes ausgeschlossen ist, wird sich leicht einsehen lassen. Aus Raumgründen ist darüber hinaus auch oft die Beschränkung eines Buchtitels auf seinen eindeutigen Anfang nötig, so wenig dies eigentlich bibliothekswissenschaftlich zu befriedigen vermag. Soweit Lücken und Fehler geblieben sind, wird der gütige Leser um großzügige Nachsicht und freundliche, durch Zuschriften denkbare Unterstützung bei der unzweifelhaft erforderlichen Nachbesserung gebeten.

Einen ersten Anhaltspunkt bei dem schwierigen Ziel eines zusammenfassenden europäischen rechtsgeschichtlichen Wörterbuches bot das von Adalbert Erler auf Grund der zunehmenden Stoffülle vor mehr als 30 Jahren ins Leben gerufene, von Ekkehard Kaufmann erfolgreich fortgeführte “Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte” (Bd. 1ff. 1964ff.). Da sich dieses mehrbändige, nunmehr kurz vor seinem Abschluss stehende Handlexikon aber hauptsächlich auf die deutschrechtlich-mittelalterlichen Gegenstände bezieht, musste bei einer allgemeiner europäischen Sicht vielfach erheblich weiter ausgegriffen werden. Andererseits war dort, wo dieses Werk ebenso wie das gleichfalls sehr wertvolle, speziellere und differenziertere jüngere “Lexikon des Mittelalters” (Bd. 1ff. 1980ff.) über die einem Einbänder mögliche Dimensionierung hinaus detaillierte Vertiefung auch in Randfragen versuchte, die zugleich aktualisierende Konzentration auf das Wesentliche unabdingbar.

Die auf dieser Grundlage bestehenden Unterrichtungsmöglichkeiten wurden in großem Umfang genutzt. Eine praktische Hilfe hierbei gewährte meine vor wenigen Jahren vorgelegte einfache Bibliographie europäisch-deutscher Rechtsgeschichte. Sie faßt die wichtigste, bis 1990 erschienene rechtsgeschichtliche Literatur in schlichtester Form zusammen.

Ergänzt werden kann das neuartige, von einer Hand einheitlich geformte Werk durch einige Seitenstücke. Von ihnen kann dem systematischen Verständnis am einfachsten meine “Deutsche Rechtsgeschichte” (5. A. 1996) dienen, der gegenständlichen Veranschaulichung meine Zusammenstellung der “Bilder aus der deutschen Rechtsgeschichte” (1988), der sprachgeschichtlichen Erklärung mein “Etymologisches Rechtswörterbuch” (1995), der Weiterführung in das gegenwärtige Recht mein “Juristisches Wörterbuch” (8. A. 1997), das durch seine fremdsprachlichen Erweiterungen ( “Rechtsenglisch” [1995], “Rechtsfranzösisch” [1996], “Rechtsitalienisch” [1996] und “Rechtsspanisch” [1997]) auch den außerdeutschen Zugang erleichtern wird, der territorialgeschichtlichen Vertiefung mein “Historisches Lexikon deutscher Länder” (5. A. 1995) und der personengeschichtlichen Ergänzung die “Juristen. Ein biographisches Lexikon von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, hg. v. Michael Stolleis (1995)”.

Zu danken habe ich für freundliche Ermunterung vor allem Karl Kroeschell, Alfred Söllner und Ernst-Peter Wieckenberg, für hilfswissenschaftliche und praktisch-technische Unterstützung innerhalb der planmäßigen Mitarbeiter hauptsächlich Veronika Schönegger, Irmgard Richter und Eva Tiefenbrunner sowie innerhalb der wegen mangelnder Kapazitäten zusätzlich erforderlichen freien Mitarbeiter in erster Linie Gudrun Staudacher-Cernin, Petra Unterberger und Franziska Jäger. Gewidmet sei das erste, Europa als einheitliches Ziel anstrebende Wörterbuch europäischer Rechtsgeschichte all den großen Meistern, auf deren Schultern es ruht und die es teils in eigenen Artikeln, teils durch Verwertung ihrer wichtigsten Werke gewissermaßen in eine Ehrengalerie vergangener europäischer Rechtskultur aufnehmen kann und will. Möge das auf das große Ziel europäischer Rechtsgeschichte gerichtete neue Wörterbuch das notwendige Verständnis für die gemeinsamen Aufgaben europäischer Rechtswissenschaft stärken. Nur auf verläßlicher geschichtlicher Grundlage kann nämlich die erstrebenswerte Neugestaltung gesamteuropäischer oder vielleicht sogar universaler Rechtseinheit gelingen.

Möge es weiter dienend und helfend die Rechtstreue der Allgemeinheit fördern und schützen und zugleich heilend und vorbeugend gegen die Rechtsfeindschaft von Rechtsbrechern, Lügnern, Schmierern, Hochstaplern und inzüchtigen Selbstbedienern wirken. Nur in der Wahrheit nämlich kann die Freiheit gefunden werden, welche Grund und Ziel des Rechts sein und bleiben muss. Zu ihrer Verteidigung sind vor allem die Stätten der Wissenschaft jenseits aller bloßen Lippenbekenntnisse nachdrücklich aufgerufen.

 

 

Innsbruck, den 20. 4. 1997                                                                                         Gerhard Köbler

 

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SCHMIDT, E., Einführung in die Geschichte der deutschen Strafrechtspflege, 3. A. 1965, Neudruck 1995

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SCHÜTZEICHEL, R., Althochdeutsches Wörterbuch, 5. A. 1995

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STINTZING, R./LANDSBERG, E., Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft, Abt. 1ff., 1880ff., Neudruck 1957, 1978

STOBBE, O., Geschichte der deutschen Rechtsquellen, Bd. 1f. 1860ff., Neu­druck 1965

STOLLEIS, M., Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland, Bd. 1f. 1988ff.

STRUVE, B., Bibliotheca iuris selecta, 8. A. 1756, Neudruck 1970

STUBENRAUCH, M., Bibliotheca iuridica austriaca, 1847

TAMM, D., Retsvidenskap i Danmark, 1992

Theologische Realenzyklopädie, hg. v. KRAUSE, G. u.a., Bd. 1ff. 1976ff.

Thesaurus linguae latinae, Bd. 1ff. 1900ff.

TOTOK, W./WEITZEL, R., Handbuch der bibliographischen Nachschlagewerke, Bd. 1f. 1954, 6. A. 1984

Truhart, P., Lexikon der historischen Staatsnamen, 1995

Vademekum der Geschichtswissenschaften, 4. A. 2000

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WAITZ, G., Deutsche Verfassungsgeschichte, Bd. 1ff., versch. Auflagen, Neudruck 1953ff.

WATTENBACH, W., Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, Bd. 1ff. 5./7. A. 1894ff.

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WEHLER, H., Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. 1f. 1987ff.

WEISKE, J., Rechtslexikon für Juristen aller teutschen Staaten, Bd. 1ff. 1839ff., Neudruck 1984

WENGLER, L., Die Quellen des römischen Rechts, 1953

WESENBERG, G./WESENER, G., Neuere deutsche Privatrechtsgeschichte, 4. A. 1985

WIEACKER, F., Privatrechtsgeschichte der Neuzeit, 2. A. 1967

WILDA, W., Das Strafrecht der Germanen, 1842, Neudruck 1960

WILLOWEIT, D., Deutsche Verfassungsgeschichte, 3. A. 1997

Wissenschaft und Kodifikation des Privatrechts im 19. Jahrhundert. Studien zur Rechts­wissenschaft des 19. Jahrhunderts, hg. v. COING, H. u.a., Bd. 1ff. 1974ff.

WOLF, E., Große Rechtsdenker der deutschen Geistesgeschichte, 4. A. 1963

Wörterbuch der mittelhochdeutschen Urkundensprache, Bd. 1ff. 1986ff.

WURZBACH, C. v., Biographisches Lexicon des Kaisertums Österreich, Bd. 1ff. 1856ff., Neudruck 1966

ZAUNMÜLLER, W., Bibliographisches Handbuch der Sprachwörterbücher. Ein internationales Verzeichnis von 5600 Wörterbüchern der Jahre 1460-1958 für mehr als 500 Sprachen und Dialekte, 1958

ZEDLER, J., Großes vollständiges Universallexikon aller Wissenschaften und Künste, Bd. 1ff. 1732ff., Neudruck 1961ff.

Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Bd. 1ff. 1880ff. (erscheint in germanisti­scher, kanonistischer und romanistischer Abteilung)

Zeitschrift für neuere Rechtsgeschichte Bd. 1ff. 1979ff.

ZIEGLER, K., Völkerrechtsgeschichte, 1994

ZIPPELIUS, R., Geschichte der Staatsideen, 9. A. 1994

ZIPPELIUS, R., Kleine deutsche Verfassungsgeschichte, 3. A. 1996

 

Abkürzungsverzeichnis

 

A.        Auflage

ABGB Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch

AcP     Archiv für civilistische Praxis

ad.       altdeutsch

ae.       altenglisch

afränk. altfränkisch

afries.   altfriesisch

ahd.     althochdeutsch

AHDE Anuario de historia de derecho español

aind.     altindisch

Akad.  Akademie

Akk.    Akkusativ

AKKR Archiv für katholisches Kirchenrecht

an.       altnordisch

angloam.          angloamerikanisch

Ann.     Annalen

Anz.     Anzeiger

arab.    arabisch

Arch.   Archiv

ARSP  Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie

as.        altsächsisch

ASD    Annali di storia del diritto

AUF    Archiv für Urkundenforschung

bad.     badisch

bay.     bayerisch

Bd.      Band

BGB    Bürgerliches Gesetzbuch

BGH    Bundesgerichtshof

BGBl.  Bundesgesetzblatt

Bll.       Blätter

CCC    Constitutio Criminalis Carolina

Chr.     Christus

DA      Deutsches Archiv

Diss.    Dissertation

DJZ     Deutsche Juristenzeitung

DRG    Deutsche Rechtsgeschichte

dt.        deutsch

DVBll. Deutsche Verwaltungsblätter

ed.       edited

Einl.     Einleitung

engl.     englisch

erl.       erläutert

ev.       evangelisch

F.         Femininum

FamRZ            Zeitschrift für das gesamte Familienrecht

FG       Festgabe

fränk.   fränkisch

franz.    französisch

Frhr.    Freiherr

FS       Festschrift

FuF      Forschungen und Fortschritte

G.        Geschichte

GA      Germanistische Abteilung, Goldtammers Archiv

Ges.     Gesellschaft

Gesch. Geschichte

Geschbll.          Geschichtsblätter

GG      Grundgesetz

griech.  griechisch

GRUR Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht

hans.    hansisch

hebr.    hebräisch

hess.    hessisch

hg.       herausgegeben

hist.      historisch

Hist. Jb.           Historisches Jahrbuch

h.M.     herrschende Meinung

HRG    Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

HV      Historische Vierteljahresschrift

HZ       Historische Zeitschrift

it.                                            italienisch

Jh.        Jahrhundert

Jh. Jb.  Jherings Jahrbücher

Jt.        Jahrtausend

jur.       juristisch

JuS      Juristische Schulung

JZ        Juristenzeitung

KA      Kanonistische Abteilung

Kap.    Kapitel

kath.    katholisch

KRA    Kirchenrechtliche Abhandlungen         

lat.       lateinisch

LAW                                      Lateinisch-althochdeutsches Wörterbuch

LG.      Landesgeschichte

Lit.       Literatur

M.       Maskulinum

masch.schr.      maschinenschriftlich

mengl.  mittelenglisch

MGH   Monumenta Germaniae Historica

mhd.    mittelhochdeutsch

mil.       militärisch

MIÖG                                     Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

mlat.     mittellateinisch

mnd.    mittelniederdeutsch

N.        Neutrum

NA      Neues Archiv

Nachr. Nachrichten

nds.      niedersächsisch

NJW    Neue Juristische Wochenschrift

NS       Nova Series

öff.       öffentlich

PBB     Paul und Braunes Beiträge

phil.      philosophisch

Pl.        Plural

polit.    politisch

R         Recht  

RA       Romanistische Abteilung

Rec.     Recueil

rechtswiss.       rechtswissenschaftlich

RGZ    Reichsgericht (Entscheidungen in Zivilsachen)

RH       Revue Historique

rhein.    rheinisch

Rhein. Vjbll.     Rheinische Vierteljahresblätter

RHM   Römische Historische Mitteilungen

röm.     römisch

russ.     russisch

s.         siehe

sächs.   sächsisch

SB.      Sitzungsbericht

schweiz.           schweizerisch

SDHI   Studia et Documenta Historiae et Iuris

Sett.     Settimana, Settimane

slaw.    slawisch

Soc.     Société

str.       streitig

Stud.    Studien

TG       Tijdschrift vor Geschiedenis

thür.     thüringisch

TRG    Tijdschrift voor Rechtsgeschiedenis

u.a.      und andere

Univbll.            Universitätsblätter

unv.      unverändert

v.         von, vor

Ver.     Verein

Verh.   Verhandlung, Verhandlungen

vgl.       vergleiche

Vjh.     Vierteljahresheft, Vierteljahreshefte

VSWG            Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

VwBll. Verwaltungsblätter

WAS                                     Wörterbuch des althochdeutschen Sprachschatzes

westfäl.            westfälisch

württemberg.    württembergisch

Z.         Zeitschrift

z. B.     zum Beispiel

ZEuP                                    Zeitschrift für europäisches Privatrecht

Z. f. d.A.          Zeitschrift für deutsches Altertum

Z. f. d. P.         Zeitschrift für deutsche Philologie

Z. f.d . W.        Zeitschrift für deutsche Wortforschung

Z. f. d. ges. Staatswiss.            Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft

Z. f. d. ges. StrafRWiss.           Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft

ZFA     Zeitschrift für Arbeitsrecht

ZGB                                        Zivilgesetzbuch

ZGO    Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins

ZHF     Zeitschrift für historische Forschung

ZHR    Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht

ZKG    Zeitschrift für Kirchengeschichte

ZNF    Zeitschrift für Namensforschung

ZNR    Zeitschrift für neuere Rechtsgeschichte

ZOF    Zeitschrift für Ostforschung

ZRG    Zeitschrift für Rechtsgeschichte

ZSHG                                   Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische

                                             Geschichte

z. T.     zum Teil

 

 

Bei der alphabetischen Ordnung werden ä, ö, ü wie a, o, u behandelt. Das i und das j werden getrennt. Fremdsprachige Wörter werden vereinzelt vereinfacht umgeschrieben (z.B. Griechisch usw.).

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