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Projekte
Lebenslanges Lernen und Erwachsenenbildung:
Eine Portfolio-Aktivität
Zu diesem Thema wird eine Reihe von miteinander verknüpften
Aktivitäten und Projekten durchgeführt:
- adulteducation.at: Das Österreichische
Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk für Erwachsenenbildung
und Weiterbildung ist eine offene Plattform für strategischen
Austausch, Forschung und Entwicklung, in der sich Schlüsselpersonen
aus Forschung, Politik und Praxis engagieren. Helmut Fennes vertritt
die Universität Innsbruck in diesem Netzwerk. [Homepage]
- Bund-Länderkommission Neue Fördermodelle
in der Erwachsenenbildung (Bundesministerium für Unterricht,
Kunst und Kultur [BMUKK]): Diese ExpertInnengruppe entwickelt
neue Formen der Unterstützung und finanziellen Förderung
von Erwachsenen, die Basisbildung, Schlüsselkompetenzen oder
berufliche Qualifikationen benötigen. Lynne Chisholm ist
Mitglied dieser Kommission.
- Entwicklung einer Strategie für lebenslanges
Lernen in Österreich: Seit 2005 wurde von der ExpertInnengruppe
in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht,
Kunst und Kultur (BMUKK) eine Reihe von konzeptionellen Dokumenten
entwickelt. Bis 2010 werden Indikatoren und Benchmarks sowie eine
Umsetzungsstrategie mit allen InteressensvertreterInnen vereinbart,
inklusive im Hochschulbereich. Lynne Chisholm koordiniert die
ExpertInnengruppe, die den Konsultationsprozess im Jahr 2008 analysiert.[Nationale Strategie LLL 2011] High-Level Forum 2010[BMUKK-Protokoll] [Beitrag]
- Österreichische Gesellschaft für
Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB): 2009
wurde eine Forschungsvereinigung für Erwachsenenbildung und
Weiterbildung gegründet. Lynne Chisholm ist stellvertretende
Vorsitzende. [Homepage]
- Österreichische Berufsbildungsforschungskonferenz, Steyr:
1. Konferenz 2008, 2.
Konferenz 2010; Lynne Chisholm ist Mitglied des wissenschaftlichen
Beirats. [Publikation
1. Konferenz]
[Publikation 2. Konferenz]
- Siehe auch : L2L-Projekt
[zum Projekt]
Aktuelle Projekte
Entwicklungsprojekte
Abgeschlossen Projekte
Aktuelle Projekte:
MA EYS - M. A. European Youth Studies (seit 2005)
Aufbauend auf einer zwanzigjährigen Zusammenarbeit in der
europäischen Jugendforschung - insbesondere im Kontext des
Research Committees 34 (Jugendsoziologie) der International Sociological
Association - verbindet dieses Projekt universitäre Lehre und
Forschung um eine neue Generation von JugendforscherInnen, politischen
EntscheidungsträgerInnen und PraktikerInnen in und für
Europa zu qualifizieren. Das Projektkonsortium mit 11 Universitäten
und weiteren 11 assoziierten Partnern aus ganz Europa wird von der
Universität Innsbruck koordiniert. Es wird auch aktiv von der
Partnerschaft der Europäischen Kommission und des Europarats
im Jugendbereich unterstützt. Das Konsortium begann seine Arbeit
im Jahr 2006 mit der Unterstützung des Direktorats für
Jugend und Sport des Europarats und der österreichischen Bundesministerien
Wissenschaft und Forschung (BMWF) und Wirtschaft, Familie und Jugend
(BMWFJ, vormals BM für Gesundheit, Familie und Jugend, BMGFJ).
Weitere finanzielle Unterstützung kam von den Universitäten
Innsbruck, Kuopio/Finnland und Luxemburg. Seit Oktober 2009 erhält
das Projekt eine Förderung unter dem Erasmus-Kapitel des EU-LLP-Programms
MA
EYS Information
www.youth-partnership.coe.int www.youthstudies.eu
www.dip.youthstudies.eu
MA EYS Poster
MA EYS Short Course 2011 Video
MA EYS Video
MA EYS Reader - European Youth Studies - Integrating research, policy and practice
MA EYS Final Report Public
Projektteam Innsbruck: Lynne Chisholm,
Helmut Fennes, Andreas Karsten,
Yael Ohana, Kulbir Singh, Reingard Spannring
EKCYP
- European Knowledge Centre for Youth Policy (seit 2005)
EKCYP ist ein Wissensmanagementsystem, das
einen benutzerfreundlichen Einstiegspunkt für aktuelles forschungs-basiertes
Wissen über Jugend in Europa darstellt. Es wird im Rahmen des
Youth Partnership zwischen dem Europarat und der Europäischen
Kommission konzipiert und aufgebaut. Das Konzept der Plattform zielt
einerseits auf die Unterstützung von evidenzbasierter Politikgestaltung
und deren praktischen Umsetzung ab, andererseits wird dadurch eine
zentrale Arbeitsumgebung für den Austausch von Informationen
und den europaweiten Dialog im Jugendbereich zur Verfügung
gestellt. Das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität
Innsbruck trägt zur Entwicklung und zum Inhalt von EKCYP in
folgenden Bereichen bei: Bestandsaufnahme und Klassifikation der
EKCYP Dokumenten- datenbank; Erstellung eines Fachglossar; Verfassen
von Faktenblättern und thematischen Informationstexten zu den
Themen Bildung und Ausbildung in Europa, zur europäischen Jugendpolitik
im Bereich der Bildung und Ausbildung sowie zur Entwicklung eines
besseren Verständnisses der Jugend (Jugendforschung); Mitgliedschaft
in der EKCYP Quality Group. EKCYP Homepage
Glossary
(English)
Glossary
(Estonia)
Glossary
(Slovak)
Projektteam:
Lynne Chisholm, Helmut Fennes, Andreas Karsten und Klaus Reich
Wissenschaftliche Begleitung des EU-Programms "Jugend in Aktion"
in Österreich (2007-2013) 
Jugend in Aktion ist das Nachfolgeprogramm von
JUGEND (Evaluierung-JUGEND)
und soll zur Entwicklung von Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen
von Jugendlichen beitragen, die ihnen eine aktive Teilnahme am öffentlichen
Leben und am Aufbau eines gemeinsamen Europas ermöglichen sollen.
Dazu gehört unter anderem die Entwicklung eines europäischen
Bewusstseins sowie des Verständnisses für die kulturelle
Vielfalt Europas und seiner gemeinsamen Grundwerte. Jugendliche
sollen soziale und interkulturelle Kompetenz sowie Handlungsfähigkeit
als aktive BürgerInnen erwerben. In einer Arbeitsgemeinschaft
mit dem Interkulturellen Zentrum (www.iz.or.at)
und der ÖAR Regionalberatung GmbH (http://www.oear.at/)
ist das Institut für Erziehungswissenschaft Teil der österreichischen
Jugend in Aktion-Nationalagentur. In dieser Funktion ist das Innsbrucker
Team für die wissenschaftliche Begleitung des Programms zuständig
- hier wird untersucht und analysiert, wie und inwiefern die geförderten
Projekte und Aktivitäten des Programms ihre Ziele erreichen.
Eingesetzt werden Online-Umfragen, Einzel- und Gruppeninterviews
sowie teilnehmende Beobachtungen ausgewählter Projekte. Innsbrucker
Studierende haben auch die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten
(Diplom- bzw. M.A.-Arbeit) im Rahmen des Jugend in Aktion-Projekts
thematisch zu verankern. Die Europäische Kommission sowie das
BMWFJ sind die Hauptfördergeber; die Universität Innsbruck
steuert Stipendien für Abschlussarbeiten bei.
Jugend in Aktion - Europäische Kommission
Jugend in Aktion - Österreich
Synthesebericht 2009 "Was bewirkt Jugend in Aktion in Österreich?" DE
Ergänzungsbericht 2009 " Was bewirkt Jugend in Aktion in Österreich?" DE
Zusammenfassung der Ergebnisse 2007-2009 "Was bewirkt Jugend in Aktion in Österreich?" DE / EN
Diplomarbeiten 2009-2011 - Jugend in Aktion-Zugang und Kompetenzerweiterung DE / EN
Synthesebericht 2010 - "Was bewirkt Jugend in Aktion in Österreich?" DE (einseitig)
Synthesebericht 2010 "Was bewirkt Jugend in Österreich?" DE (doppelseitig)
Projektteam: Lynne
Chisholm, Helmut Fennes, Wolfgang Hagleitner, Susanne Gadinger, Kathrin Helling
RAY - Research-based Analysis of Youth in Action in Europe (seit
2008) 
RAY erweitert die forschungsbasierte Analyse und Monitoring-Aktivitäten des EU-Programms Jugend in Aktion in Österreich mittels Kooperation mit anderen europäischen Ländern. Ein Netzwerk von Nationalagenturen, die jeweils mit WissenschaftlerInnen zusammenarbeiten, wurde 2008 unter österreichischer Koordinierung gegründet. Seit Herbst 2009 führt das RAY-Netzwerk gemeinsame mehrsprachige Online-Befragungen von Jugendlichen und JugendbetreuerInnen sowie zukünftig auch qualitative Studien zu ausgewählten Themen durch. Die Europäische Kommission hat auch Teile der Umfrageinstrumente, die in Innsbruck entwickelt wurden, in ihr eigenes Programm-Monitoring aufgenommen. RAY-Studien untersuchen folgende Themen: die Auswirkungen des Programms auf alle Beteiligten, insbesondere auch in Hinblick auf deren Partizipation im öffentlichen Leben sowie auf ihren weiteren Bildungsweg und ihre beruflichen Entwicklungen; die Lernprozesse aller Beteiligten in geförderten Projekten; das Profil der beteiligten Jugendlichen und JugendbetreuerInnen, insbesondere in Hinblick auf ihre sozioökonomischen, kulturellen und bildungsspezifischen Hintergründe; den Zugang zum Programm, insbesondere für benachteiligte Jugendliche. Das RAY Netzwerk umfasst derzeit die Nationalagenturen von "Jugend in Aktion" – welche die Netzwerk-Aktivitäten finanzieren – sowie deren ForschungspartnerInnen (universitäre und private Institute) in 16 Ländern: Belgien (flämische Gemeinschaft), Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Liechtenstein, Luxembourg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Slowakei, Tschechien, Türkei und Ungarn. Weitere Partnerländer haben ihr Interesse bekundet.
RAY Information EN
RAY Zusammenfassung EN
RAY Survey Information EN
RAY Transnational Analysis 2010 - "Research-based Analysis of Youth in Action" EN (single-page)
RAY Transnational Analysis 2010 - "Research-based Analysis of Youth in Action" EN (double-page)
Projektteam: Lynne Chisholm, Helmut Fennes, Susanne Gadinger, Wolfgang Hagleitner, Kathrin Helling, Andreas Karsten
ICCS
- International Civics and Citizenship Education Study (2007-2010) 
Diese Studie wird in Zusammenarbeit
mit SORA (Institute for Social Research and Analysis) und
dem Institut für Konfliktforschung (IKF) im Auftrag des Bundesministeriums
für Unterricht, Kunst und Kultur (BM:UKK) im Rahmen eines internationalen
Forschungsprojekts in 39 Ländern aus allen Teilen der Welt
durchgeführt. Kernfrage dieses Projektes ist, wie SchülerInnen
im Alter von 13 bis 14 Jahren darauf vorbereitet werden, ihre Rolle
als (aktive) BürgerInnen wahrzunehmen. Dabei werden auf der
einen Seite Wissen und konzeptuelles Verständnis, auf der anderen
Seite Einstellungen, Werte, Verhalten und Kompetenzen erhoben und
analysiert. Befragt werden SchülerInnen der 8. Schulstufe sowie
deren LehrerInnen und DirektorInnen. Neben dem in allen 39 Ländern
verwendeten internationalen Modul kommt in den europäischen
Ländern ein europäisches Modul (zu Wissen und Einstellungen
in Bezug auf die EU und Europa) und in Österreich ein spezielles
Österreich-Modul zum Einsatz, bei dem die Umsetzung politischer
Bildung in der Schule, die Schuldemokratie, die Partizipation von
SchülerInnen, die Einstellung zur Politik und zu PolitikerInnen
sowie die Entwicklung von Kompetenzen für aktive Bürgerschaft
in schulischen und außerschulischen Kontexten erhoben werden.
Die Studie wird an 150 Schulen mit 3.000 SchülerInnen sowie
deren LehrerInnen und DirektorInnen durchgeführt.
ICCS-IEA
SORA
Institut
für Konfliktforschung
ICCS-Österreich-erste Ergebnisse
Projektteam: Lynne
Chisholm, Helmut Fennes, Kathrin Helling
Jugend
und interkulturelle Kompetenz in Südtirol/Alto Adige (2008-2010)

Südtirol/Alto Adige ist
eine Schnittstelle zwischen Kulturen: In der Region südlich
des Brenners fließen unterschiedliche Traditionen, Sprachen,
Lebensweisen, Lebenslagen sowie Strukturen des öffentlichen
Lebens ineinander. Diese autonome Provinz in Italien kann darüber
hinaus als Modell für einen weitreichenden Minderheitenschutz
angesehen werden. Diese Studie geht von der Annahme aus, dass Jugendliche
im mehrsprachigen und multiethnischen Südtirol interkulturelle
Kompetenz entlang des Kontinuums zwischen formellem, nichtformalem
und informellem Lernens erwerben und einüben. Die Kernfrage
dabei ist, wie und wo diese Prozesse stattfinden. Im Fokus des Interesses
stehen Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren. Die zentralen
Fragestellungen der Studie lauten:
- Wie gestaltet sich das gemeinsame Alltagsleben
der drei einheimischen jugendlichen Sprach- und Kulturgruppen
in Südtirol, also der deutsch-, italienisch- und ladinischsprachigen
Jugendlichen?
- Was, wie und wo lernen sie diesbezüglich
- anders gesagt, wie eignen sie sich interkulturelle Kompetenz
an?
- Wie wirken sich solche Erfahrungen und Lernprozesse
auf ihre Einstellung sowie auf ihr Wissen und Können aus?
- Wie könnte interkulturelle Kompetenz
bei Südtiroler Jugendlichen noch stärker gefördert
werden?
Fördergeber ist die Autonome Provinz Bozen
- Südtirol (Ressort für deutsche und ladinische Berufsbildung,
Bildungsförderung und Universität) mit zusätzlicher
Unterstützung von der Stiftung Südtiroler Sparkasse.
Forschungsbericht Zusammenfassung - "Jugend und interkulturelle Kompetenz in Südtriol/Alto Adige" DE / IT
Projektteam: Lynne Chisholm, Helmut
Fennes, Matthias Oberbacher, Hans Karl Peterlini, mit Unterstützung
von Peter Egg und Christine Zung (2008-09)
L2L
- Lernkompetenzentwicklung in der Erwachsenenbildung (2008-2010)
In enger Verknüpfung zwischen Forschung und
Praxis entwirft, erprobt und analysiert dieses Projekt innovative
Ansätze zur Entwicklung von Lernkompetenz (learning to learn)
in der Erwachsenenbildung. Das Institut für Erziehungswissenschaft
der Universität Innsbruck ist als eine von sieben Partnerorganisationen
aus ganz Europa für die forschungsspezifischen Teile des Projekts
verantwortlich: Auf eine Literaturrecherche folgt die Entwicklung
von pädagogischen Ansätzen, Methodiken und Methoden, durch
die Lernkompetenz und das selbstgesteuerte Lernen in der Erwachsenenbildung
gefördert werden können. Diese werden in einer Transferphase
Lehrenden in der Erwachsenenbildung vermittelt, die diese in konkrete
Bildungsaktivitäten integrieren. Die Methoden der Praxisanalyse
beinhalten Reflexionstagebücher (reflection diaries), Beobachtung
vor Ort sowie eine Online-Befragung der Lernenden und Lehrenden.
Die Ergebnisse sin - "Learning to learn-a method in actiond 2010 zu erwarten und werden mit einem Handbuch
für Lehrende und Anbieter in der Erwachsenenbildung veröffentlicht.
Dieses Projekt wird im Rahmen der Grundtvig-Aktion des EU-LLP gefördert.
L2L Homepage
Literature Review-Synthesis Report - "Learning to learn-a method in action" EN
Research Synthesis Report - "Learning to learn-a method in action EN
Practice Analysis Report - Austria - "Learning to learn-a method in action EN
Practice Analysis Report - Italy - "Learning to learn-a method in action EN
Review of literature in German language EN
Projektteam: Lynne Chisholm, Helmut
Fennes, Andreas Karsten, Pier Paolo Pasqualoni, Klaus Reich
Bildungsdelphi - Bedarf an pädagogischen Dienstleistungen in den nächsten 10 Jahren in Österreich (2009-2010) 
Das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (ÖIBF)und das Institut für Erziehungswissenschaft der Univ. Innsbruck haben im Auftrag der Sektion II des BMUKK den Bedarfs an professionellen pädagogischen Dienstleistungen in den nächsten 10 Jahren ermittelt, insbesondere jenen in Kindergärten, Horten, Heimen, außerschulischer Jugendbetreuung, Schulsozialpädagogik, sowie pädagogische Beratung und Weiterbildung. Ergebnis ist eine Trendvorschau, die aktuelle Forschungsergebnisse zu gesellschaftlichen Wandlungsprozessen in Szenarien weiter entwickelt, mit den Meinungen von ExpertInnen (Delphierhebung) aus den relevanten Bereichen weiter spezifiziert und anreichert und daraus zukünftige Anforderungen an pädagogische Berufe und Ausbildungen ableitet. Ein steigender Bedarf an professionellen pädagogischen Dienstleistungen und erweiterte Aufgabenbereiche wird erwartet. PädagogInnen benötigen generische Kompetenzen für den Umgang mit den zukünftigen gesellschaftlichen Anforderungen sowie ergänzende spezifische Kompetenzen in den verschiedne Bildungsbereichen. Die entsprechende berufliche Aus- und Weiterbildung von PädagogInnen ist unerlässlich um den zukünftigen Anforderungen im Kontext des lebenslangen Lernens zu begegnen.
ÖIBF Homepage
BBFK Konferenz (8-9.07.10) + Präsentation
VET Konferenz
(23-25.3.11) + Präsentation
Der Endbericht der Studie wurde dem BMUKK übermittelt und wird hier zu gegebener Zeit veröffentlicht.
Projektteam Innsbruck: Lynne Chisholm,
Kathrin Helling
ASEM-LLL
Lernen am Arbeitsplatz: Internationale Umfragestudie (2009-2011)
Das Forschungsnetzwerk Kompetenzentwicklung und Lernen am Arbeitsplatz
führt eine gemeinsame und länderübergreifende Umfragestudie
durch, um über die Auffassungen und Erfahrungen von ArbeitnehmerInnen
in ausgewählten Arbeitsmarktsektoren und Berufssparten zum
Thema Lernen am Arbeitsplatz mehr zu erfahren. Die Kernfragen der
Studie sind:
- Was wird unter freiwilliger' und obligatorischer'
arbeitsplatzbezogener Weiterbildung verstanden?
- Welche arbeitsplatzbezogene Weiterbildungsangebote bieten Arbeitgeber
und Betriebe ihren Beschäftigten an - und welche werden als
freiwillig abgeboten bzw. verpflichtend bereitgestellt?
- Wie hängt Motivation, an arbeitsplatzbezogener Weiterbildung
teilzunehmen, mit der Bezeichnung bzw. dem Verständnis solcher
Angebote als freiwillig oder obligatorisch (oder auch als etwas
dazwischen') zusammen? Wie wirken solche Faktoren auf die Zufriedenheit
mit arbeitsplatzbezogenen Weiterbildungserfahrungen aus?
Das Projekt wird in jedem Teilnehmerland gesondert und auf unterschiedlichem
Wege finanziert.
Homepage
ASEM-LLL Research Network Workplace Learning
"ASEM-LLL Workplace Learning in Asia and Europe; Austrian National Survey Report" EN
Präsentation Austrian Survey; Hanoi 2010
Präsentation Nicht-formales u. informelles Lernen am Arbeitsplatz; Linz 2011
ASEM LLL Research network poster
ASEM LLL Research and Education Hub for Lifelong Learning
Buch "Competence development as workplace learning" (2007)
Projektteam Innsbruck: Lynne Chisholm,
Kathrin Helling, Katharina Lunardon (2009-2010)
Zur
Transformation des Hochschul- und Forschungssektors in der Europaregion
Tirol - Südtirol - Trentino
Auf Grundlage einer vergleichenden Untersuchung des Hochschul-
und Forschungssektors wird die Rolle der Hochschulen und Forschungseinrichtungen
in Nordtirol, Südtirol und im Trentino empirisch beleuchtet.
Die von der Autonomen Provinz Bozen geförderte Untersuchung
zielt darauf ab, unterschiedliche Ausgangslagen und offene Problembereiche
zu benennen. Mögliche Szenarien und Herausforderungen für
die Region werden aus der Sicht der maßgeblichen Akteure und
Akteurinnen thematisiert und - im Rahmen der qualitativen Analyse
- aufeinander bezogen. Die Ergebnisse werden mit den Zielen und
Inhalten der jüngsten Reformen in Beziehung gesetzt, dies unter
Einschluss struktureller Gesichtspunkte sowie darauf bezogener Fragen
der Implementierung.
Projektteam: Vincenzo Bua, Roberto
Cordioli, Ingrid Huber, Pier Paolo Pasqualoni, Oliver Rodlmayr,
Alan Scott, Helga M. Treichl
Entwicklungsprojekte: 
Interkulturelle Kompetenz: Lebenskunst und Lebensfreude
In Kooperation mit der FU Bozen ist geplant, eine qualitative Mehrgenerationenstudie in Südtirol durchzuführen, die einer soziokulturellen Archäologie der Gegenwart erarbeitet. Wie jonglieren Menschen in Südtirol mit den Spannungsfeldern und den Widersprüchen, die sie in der System- und in der Alltagswelt erleben? Wie gelingen mehrdimensionale, sprich interkulturelle Lebensentwürfe und Lebensverwirklichungen in dieser vielschichtigen Südtiroler Lebenswelt? Die Studie führt die Arbeit des Projektes Jugend und interkulturelle Kompetenz in Südtirol fort und setzt seine Ergebnisse in Verbindung mit verwandten Studien zur Zweisprachigkeit in Südtirol.
Planungsteam: Lynne Chisholm, Helmut Fennes, Pier Paolo Pasqualoni |