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Der Bildschmuck außen

Von außen bietet die Arzler Kirche kaum Bildschmuck. Zu nennen sind nur: das Portal mit den geschnitzten Türflügeln, die flankierenden Gruppen von je vier Priestergrab- oder -gedächtnissteinen und die Sonnenuhr an der Südmauer.


Das barocke Kirchenportal


Die geschnitzte Holztür von Hans Buchgschwenter (1947)*
Dargestellt sind: oben der Hl. Petrus Canisius, in der Mitte die
Heiligen Johannes Nepomuk, Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist (v.l.n.r.),
unten Alpha, Kreuz und Omega.


Die barocke Sonnenuhr im ersten Langhausjoch der Südseite
(alle Photos: September 2001)

"Unter dem kürzeren Fenster im ersten Langhausjoch barocke Sonnenuhr. Der Schattenstab entspringt einer Strahlensonne, darunter Stundenlinien, Tierkreiszeichen, Monats- und Halbmonatskurven. Letzte Restaurierung 1977." (ÖKT LII 359)


* In der Literatur wird die Türe entweder Franz oder Josef Staud zugeschrieben; Herrn Walter Preindl (Arzl) verdanke ich den freundlichen Hinweis, daß es sich nach Aussage des damaligen Arzler Pfarrers, Prof. Ludwig Kammerlander (Pfarrer 1941-1948), um ein Werk von Hans Buchgschwen(d)ter handle. Dem entspricht auch die Angabe in H. Vollmer, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts (1953 ND 1992) I 341.(^)

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Dietrich Feil
General-Feurstein-Straße 13
6020 Innsbruck/Arzl


(C) Dietrich FEIL, Innsbruck/Arzl, 2002
 
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