Vielen Dank, dass Sie sich entschieden haben an meiner Testung teilzunehmen!

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie mich bei meiner Stotterforschung an der Universität Innsbruck und helfen gleichzeitig, die bestehenden Erkenntnisse zum Stottern sinnvoll zu erweitern.
Die folgende Untersuchung besteht aus zwei Teilen und dauert ca. 20 Minuten. Alle Daten werden nur in anonymisierter Form und ausschließlich für das Stotterforschungsprojekt verwendet.

1. Test zur Emotionserkennung mit 24 Bildern von Kindern in natürlichen Spielsituationen.
Bitte versuchen Sie spontan ohne lange zu überlegen, die Gefühle der Kinder mithilfe der Liste an Basisemotionen einzuschätzen.
Bedenken Sie, dass keine Mehrfachantworten und kein retour Klicken möglich sind.

2. Fragebogen zur Emotionsregulation und zum Emotionserleben mit einem allgemeinen und zwei spezifischen Bereichen (1. Wut/ 2. Angst.)
Bitte achten Sie dabei auf die Antwortmöglichkeiten (0- "trifft überhaupt nicht" zu - bis 6 - "trifft vollständig zu") und beantworten die Fragen ehrlich -es gibt keine richtige oder falsche Antwort!

Bedenken Sie auch hier, dass keine Mehrfachantworten und kein retour Klicken möglich sind.



Viel Spaß bei der Testung!

EER - Emotionserleben

In der folgenden Liste sind Eigenschaftswörter aufgezählt, die Gefühle bezeichnen.
Gehen Sie bitte alle Wörter der Liste nacheinander durch und geben Sie zu jeder Aussage eine Einschätzung ab. Zur Beantwortung ist eine 7-stufige Skala vorgegeben. Kreuzen Sie bitte die Zahl an, die Ihrem persönlichen Empfinden am ehesten entspricht.

Innerhalb der letzten 7 Tage fühlte ich mich...



überhaupt  
nicht
sehr wenig  wenig        mittelmäßig     ziemlich  
intensiv
sehr
  intensiv  
außer-
 ordentlich 
aufmerksam
fröhlich
verblüfft
ärgerlich
angewidert
verachtend
verlegen
schuldig
niedergeschlagen
ängstlich
leblos
einsam
zärtlich
neidisch
reizbar
aufbrausend
hemmungslos
sprunghaft
unsicher
schutzlos
konzentriert
vergnügt
überrascht
wütend
angeekelt
spöttisch

überhaupt
nicht
sehr wenig wenig mittelmäßig   ziemlich  
intensiv
sehr
intensiv
außer-
ordentlich
verschämt
reumütig
traurig
furchtsam
erstarrt
verlassen
liebevoll
eifersüchtig
mürrisch
unbeherrscht
stürmisch
impulsiv
diffus angespannt
hilflos
wach
erfreut
erstaunt
zornig
abgestoßen
gering schätzend
gehemmt
tadelnswert
entmutigt
erschreckt
leer
isoliert
geborgen
übellaunig
auffahrend
unstetig
in ängstlicher Erwartung
ausgeliefert
ungestüm

EER – Umgang mit schwieriger Emotion

Beantworten Sie anschließend auf den folgenden Seiten die Fragen zu Ihrem Umgang mit dem Gefühl Wut, indem Sie jede Aussage auf der 7-stufigen Skala ankreuzen.
Wenn ich wütend bin, dann...


trifft überhaupt nicht zu trifft minimal zu trifft wenig zu trifft mittelmäßig zu trifft begrenzt zu trifft ziemlich zu trifft vollständig zu
bin ich hin- und hergerissen zwischen widersprüchlichen Gedanken
belastet mich das körperlich
ziehe ich mich zurück
kann ich nichts mehr denken
kann ich die körperlichen Signale meines Gefühls nicht verbergen
wird für mich das Gefühl durch die Körperempfindung klarer
denke ich über das Gefühl nach
suche ich die Nähe einer vertrauten Person
kann ich nachvollziehen, was andere denken
Ist eine andere Person schuld an meiner Reaktion
nehme ich wahr, dass ich in bestimmten Situationen immer auf diese Weise reagiere
beschäftige ich mich erstmal mit etwas anderem
kann ich mich später nicht mehr daran erinnern, was passiert ist
reagiere ich spontan, wie es meinem Gefühl entspricht
lasse ich die Dinge einfach geschehen
sollte dieses Gefühl besser aus meinem Gedächtnis ausgelöscht werden
belastet mich das psychisch
bin ich blockiert
kommt es mir vor, als wäre ich nicht ich selbst
zeige ich körperliche Hinweise auf mein Gefühl offen
ist meine Körperempfindung (Hautkribbeln, Magendrücken) für mich ein Signal für das, was ich möchte

trifft überhaupt nicht zu
trifft minimal zu
trifft wenig zu
trifft mittelmäßig zu
trifft begrenzt zu
trifft ziemlich zu
trifft vollständig zu
beobachte ich mich selbst
tut es mir gut, wenn ich mit einer vertrauten Person über mein Gefühl reden kann
versuche ich mich in andere hineinzuversetzen
sehe ich eine andere Person als Verursacher für das Gefühl
kann ich bestimmte sich wiederholende Muster in meinem Verhalten erkennen
muss ich mich durch eine Aktivität (z.B. joggen, boxen, bügeln, ...) abreagieren
fühle ich die Signale meines Körpers nicht
halte ich mich bewusst einen Augenblick zurück, bevor ich reagiere
ist alles andere unwichtig
habe ich Schwierigkeiten, die Situation einzuschätzen
meine ich, mit diesem Gefühl nicht fertig werden zu können
schotte ich mich ab
verliere ich die Kontrolle über meine Gedanken
kann ich körperliche Signale (Tränen, Erröten, Zittern, ...) nutzen, um anderen mein Befinden klar zu machen
kann ich meine Körperempfindung als Hinweis auf meine Wünsche und Bedürfnisse nutzen
denke ich darüber nach, warum dieses Gefühl aufgetaucht ist
suche ich Unterstützung bei jemand anderem
kann ich verstehen, dass andere Personen möglicherweise anders denken
ist das eine Reaktion auf das Verhalten anderer
erkenne ich, dass ich in bestimmten Situationen oft dieses Gefühl habe

trifft überhaupt nicht zu
trifft minimal zu
trifft wenig zu
trifft mittelmäßig zu
trifft begrenzt zu
trifft ziemlich zu
trifft vollständig zu
versuche ich, meine Gedanken auf etwas anderes zu richten
weiß ich hinterher nicht mehr, wie es dazu kam
reagiere ich, ohne lange nachzudenken
verliere ich mich in dem Gefühl

EER – Umgang mit schwieriger Emotion

Beantworten Sie anschließend auf den folgenden Seiten die Fragen zu Ihrem Umgang mit dem Gefühl Angst, indem Sie jede Aussage auf der 7-stufigen Skala ankreuzen.
Wenn ich Angst habe, dann...


trifft überhaupt nicht zu trifft minimal zu trifft wenig zu trifft mittelmäßig zu trifft begrenzt zu trifft ziemlich zu trifft vollständig zu
bin ich hin- und hergerissen zwischen widersprüchlichen Gedanken
belastet mich das körperlich
ziehe ich mich zurück
kann ich nichts mehr denken
kann ich die körperlichen Signale meines Gefühls nicht verbergen
wird für mich das Gefühl durch die Körperempfindung klarer
denke ich über das Gefühl nach
suche ich die Nähe einer vertrauten Person
kann ich nachvollziehen, was andere denken
Ist eine andere Person schuld an meiner Reaktion
nehme ich wahr, dass ich in bestimmten Situationen immer auf diese Weise reagiere
beschäftige ich mich erstmal mit etwas anderem
kann ich mich später nicht mehr daran erinnern, was passiert ist
reagiere ich spontan, wie es meinem Gefühl entspricht
lasse ich die Dinge einfach geschehen
sollte dieses Gefühl besser aus meinem Gedächtnis ausgelöscht werden
belastet mich das psychisch
bin ich blockiert
kommt es mir vor, als wäre ich nicht ich selbst

trifft überhaupt nicht zu
trifft minimal zu
trifft wenig zu
trifft mittelmäßig zu
trifft begrenzt zu
trifft ziemlich zu
trifft vollständig zu
zeige ich körperliche Hinweise auf mein Gefühl offen
ist meine Körperempfindung (Hautkribbeln, Magendrücken) für mich ein Signal für das, was ich möchte
beobachte ich mich selbst
tut es mir gut, wenn ich mit einer vertrauten Person über mein Gefühl reden kann
versuche ich mich in andere hineinzuversetzen
sehe ich eine andere Person als Verursacher für das Gefühl
kann ich bestimmte sich wiederholende Muster in meinem Verhalten erkennen
muss ich mich durch eine Aktivität (z.B. joggen, boxen, bügeln, ...) abreagieren
fühle ich die Signale meines Körpers nicht
halte ich mich bewusst einen Augenblick zurück, bevor ich reagiere
ist alles andere unwichtig
habe ich Schwierigkeiten, die Situation einzuschätzen
meine ich, mit diesem Gefühl nicht fertig werden zu können
schotte ich mich ab
verliere ich die Kontrolle über meine Gedanken
kann ich körperliche Signale (Tränen, Erröten, Zittern, ...) nutzen, um anderen mein Befinden klar zu machen
kann ich meine Körperempfindung als Hinweis auf meine Wünsche und Bedürfnisse nutzen
denke ich darüber nach, warum dieses Gefühl aufgetaucht ist
suche ich Unterstützung bei jemand anderem
kann ich verstehen, dass andere Personen möglicherweise anders denken
ist das eine Reaktion auf das Verhalten anderer
erkenne ich, dass ich in bestimmten Situationen oft dieses Gefühl habe
versuche ich, meine Gedanken auf etwas anderes zu richten
weiß ich hinterher nicht mehr, wie es dazu kam
reagiere ich, ohne lange nachzudenken
verliere ich mich in dem Gefühl


Welche Emotion wird Ihrer Meinung nach in dem Bild gezeigt?

i1

Freude
Angst
Ekel
Trauer
Wut
Überaschung
Verachtung

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Zum Abschluss bitte noch ein paar demographische Angaben:

Geschlecht:
männlich
weiblich


Ihr höchster Schulabschluss:
kein Abschluss
Pflichtschule
Lehre
Matura/Abitur
Hochschule
anderes, und zwar:

Ihr Beruf:
SchülerIn
StudentIn
ArbeiterIn
Angestellte/r
im Haushalt tätig
arbeitslos
Selbständige/r
anderes, und zwar:


An wie vielen Therapien zur Verbesserung Ihres Stotterns haben Sie bereits teilgenommen? (unabhängig von Dauer, Erfolg...etc.)?

Nennen Sie bitte die Art der Therapiemethoden (Logopädie, Psychotherapie...):

Bitte geben Sie noch Ihr Alter an:



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Vielen Dank, Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zur Untersuchung eines wichtigen Themas geleistet!



Bei Fragen zur Untersuchung kontaktieren Sie mich bitte einfach über folgende Adresse:  Susanne.Klein@student.uibk.ac.at


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